MEPHISTO dynamics
MEPHISTO dynamics

Mehrkörpersysteme (MKS)

Die Untersuchungsmethoden für mechanische Systeme mit Mehrkörpermodellen entstanden Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre durch die Anforderungen aus dem Bereich der Raumfahrt.

 

Durch die Entwicklung in der Fertigungstechnik in den 70er Jahren wurden die Berechnungsmethoden für die Untersuchung von Manipulatoren stark verbessert und erweitert.

 

In den folgenden Jahren wurden viele Forschungsprobleme gelöst und eine bedeutende Anzahl von MKS-Formalismen entwickelt.

 

Weitverbreitet sind heutzutage dynamische Berechnungen von Mehrkörpersystemen in der:

 

  • Fertigungstechnik

    Untersuchungen von Manipulatoren 
     

  • Fahrzeugtechnik

    Lenkverhalten, Bremsen, Schleudern, etc.
     

  • Rotordynamik

    Untersuchung von Gaszentrifugen,

    Untersuchung von Wasserkraftmaschinen 
     

  • Biomechanik

    Schutzvorrichtungen für Fahrzeuginsassen,

    Analyse von Gehmaschinen

Für die Beschreibung eines mechanischen Systems als Mehrkörpersystem werden die Eigenschaften anders als bei den Kontinuierlichen Systemen oder Finite-Elemente-Systeme direkt einzelnen Elementen zugewiesen. Die Trägheit wird mit Hilfe von starren Körpern abgebildet, Elastizität über Federn, Viskosität über Dämpfer und die Kräfte durch Lagerreaktionen und Antriebskräften.

Montagevorgang

Schwingungsanalyse

Unfallbelastung

Bauteilversagen

Einsturzvorgang

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